Private Unfallversicherung
Die gesetzliche greift bei der Arbeit. Zu Hause und in der Freizeit sind Sie allein.
Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt nur bei Arbeits- und Wegeunfällen. Rund zwei Drittel aller Unfälle passieren aber in der Freizeit oder im Haushalt — beim Sport, beim Heimwerken, auf der Treppe. Dort greift nur eine private Absicherung.
Worauf Sie achten sollten
- Gliedertaxe — sie legt fest, wie viel Prozent der Versicherungssumme es für welches Körperteil gibt. Die Unterschiede zwischen Tarifen sind erheblich.
- Progression — bei schweren Invaliditätsgraden vervielfacht sich die Leistung. 225 % sind ein sinnvoller Richtwert.
- Unfallrente — statt oder zusätzlich zur Einmalzahlung. Wichtig, wenn die Absicherung dauerhaft tragen soll.
- Mitwirkung von Krankheiten — je höher der Prozentsatz, ab dem gekürzt wird, desto besser für Sie.
- Bergungskosten und kosmetische Operationen — Bausteine, die im Ernstfall schnell fünfstellig werden.
Für wen sie besonders wichtig ist
Für Kinder, für Menschen mit körperlicher Arbeit und für alle, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen. Sie ersetzt keine BU — aber sie ist besser als nichts, und sie ist fast immer zu bekommen.
Für Kinder, für Menschen mit körperlicher Arbeit und für alle, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung bekommen. Sie ersetzt keine BU — aber sie ist besser als nichts, und sie ist fast immer zu bekommen.
Passt Ihre Absicherung noch?
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